Zatka
Teigfabrik

Technische Ausstattung: Zatkas Teigwaren werden in den modernen, mit Computer gesteuerten und kontrollierten Fertigungslinien von der italienischen Firma Pavan hergestellt. Dieser Herstellungsablauf stellt auch die hohe Trockentemperatur eine höhere Hygiene und Verkürzung der Trockenzeit sicher.

 

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Herstellungsablauf: es wird zuerst in einer computergesteuerten Mischmaschine eine Mischung vorbereitet. Zu dieser Mischung wird in der Fertigungslinie das Trinkwasser zugegeben und der Teig wird unter Vakuumbedingungen geknetet. Das Vakuum bei der Temperatureinwirkung stellt die optimalen plastischen Eigenschaften des so entstandenen unaufgelockerten Teiges sicher. Der Teig wird unter Hochdruck durch eine Matrize mit Tefloneinsätzen gepresst, die den Teigwaren die Form geben. An der Unterseite der Matrize werden die Teigwaren von Messern zur Sollgröße abgeschnitten. Die letzte und zeitlich anspruchsvollste Phase ist die Trocknung, die in den Bedingungen der Firma Bratri Zatkove ein sophistikierter mit Computer gesteuerter Prozess ist. Sie muss nämlich genau so durchgeführt werden, dass die Teigwaren nicht rissig werden, eine geforderte glasige Oberfläche mit der charakteristischen gelben Farbe haben, nicht zusammenkleben und nicht zerkochen. Falls die frisch hergestellten Teigwaren den Kriterien der Ausgabekontrolle entgegenkommen, werden eingepackt und hinausgeliefert.

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Zátka exteriér
Mühle

Die Mühle "Zatkuv Mlyn" wurde aufwendig saniert und ist nun vollständig mit den modernsten maschinellen Anlagen von der renomierten deutsch-schweizerischen Firma Bühler ausgestattet. Die neue Technologie wurde aus Mitteln der Firma Bratri Zatkove (Gebrüder Zatka), der EU und des Staatsbudgets der Tschechischen Republik mitfinanziert. Sie hat eine Mahlkapazität von 180 t Weizenmehl/Tag.

Die Roggenmühle ist mit einer Anlage der Firma Prokop ausgestattet, die ihr ermöglicht, bis zu 90 t Roggenmehl täglich zu vermahlen.

Interiér

Herstellungsablauf: der Weizen wird nach dem Vorputzen im Silo eingelagert. Vor dem eigentlichen Mahlen wird er von allen Zusätzen und Verschmutzungen entzogen. Mechanisch wird ein Teil der oberen Schaleschichten beseitigt. Das gut

ausgeputzte Getreide wird mäßig befeuchtet. So kommt es zur Erhöhung der Elastizität der Schale, die dann beim Mahlen nicht zu den kleinen Teilen zermahlen wird und das Mehl nicht „verunreinigt“. Das eigentliche Mahlen ist ein

fortschreitender Prozess. Das Getreide wird auf den Walzenstühlen zermahlen und wird auf Sieben in einzelne Partien verteilt.

Dieser Prozess wiederholt sich mehrmals (bis zu 20x), wobei das Zwischenprodukt bei jedem Mahlvorgang zu feinerer Körnung

zermahlen wird. Das Mahlergebnis ist Grieß, griffiges Mehl, halbgriffiges Mehl, hellesund dunkles glattes Mehl. Jede Sorte wird in Silos getrennt gelagert, die ein Aufrühren ermöglichen. Nach der Vermahlung der Kornschale bleibt Bollmehl und Kleie übrig.

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Übrige Herstellung

Für die Herstellung des restlichen Firmensortiments – extrudierter Scheiben und feines dehydriertes Grießes – werden spezielle Einrichtungen benutzt.

Im Falle der knusprigen Scheiben handelt es sich um einen Extruder, der bei der Extrudieren die natürliche Feuchtigkeit der Zerealrohstoffe in der Mischung ausnützt. Diese expandiert durch den Einfluss der Druck- und Schnittkräfte bei der Wirkung einer hohen Temperatur und ermöglicht so die Entstehung des leicht verdaulichen haltbaren feinen Gebäcks. Im Falle des feinen Grießes wird der qualitätsvolle erreichbare Grieß zur normalen Feuchtigkeit dehydriert und zwar bei streng kontrolierten Bedingungen in der Anlage Rotofluid genannt.

Laboratorien

Der Herstellungsablauf aller Kommoditen wird nämlich sehr streng kontrolliert, über den eigenen Herstellungsablauf der Produkte bis zu ihrem Verpacken und dem Versand.

Im Falle der Teigwaren werden die Kontrollteste auf eine ganze Reihe von Werten, z. B. auf Körnigkeit, Feuchtigkeit, Asche, Kleber, N-Stoffe, Fallnummer, SDS-Test, GI und andere, schon bei der Herstellung des Stoffes beurteilt, das das Mehl von der eigenen Mühle ist. Sogar wenn die Teigwaren schon in den Händen des Kunden sind, werden sie sozusagen „fern“ kontrolliert, sie werden nämlich registriert, damit sie bei einer eventuellen Reklamation nötige Angaben zu jedem konkreten Teigwarenbeutel machen können, damit der Kunde die Sicherheit hat, dass die Sorge der Firma für ihn durch den Einkauf der Zatkas Teigwaren nicht endet und dass er ein modernes Marken, Lebensmittelprodukt gekauft hat.