– Wenn Sie einen Italiener fragen, warum es so viele verschiedene Teigwarenarten gibt, antwortet er Ihnen: weil das Spaß macht.
– Grundlegend ist: nicht mit Wasser sparen – auf 100 g Teigwaren ist mindestens 1 l Wasser mit einem Tropfen Öl und einer Prise Salz nötig.
– Es ist gut, Salz und Öl erst beizugeben, wenn das Wasser zu kochen beginnt, das Wasser wallt auf, bildet Luftblasen und die Teigwaren trennen sich dann leichter voneinander – sie verkleben nicht.
– Keine Angst vor dem Salz – mit leichter Übertreibung lässt sich sagen, dass man Teigwaren nicht versalzen kann.
– Teigwaren laufen erst auf dem Teller ein – darum ist es gut, sie abzuseihen, wenn sie im Inneren noch mehlig sind.
– Teigwaren müssen nur richtig abgeschmeckt werden und gastronomisches Erlebnis ist geboren. Sie müssen schließlich nicht immer beim üblichen Ketchup und Käse bleiben. Wenn Sie gern experimentieren, geben Sie furchtlos gemeinsam mit den Feinschmeckern zum Beispiel zweifarbigen Kaviar oder dünne Scheiben schwarzen Trüffels und Ingwer dazu, wie in der Region Umbrien in Italien. Die Zubereitung ist bei den meisten Rezepten einfach, mühelos und schnell und dennoch können Gerichte daraus auch raffiniert und interessant sein.
– Gerichte aus Teigwaren werden als Einlage für Suppen, als Vorspeise, warmes oder kaltes Hauptgericht, Salate und sogar als interessantes Dessert serviert.